Der Markt hat nicht immer recht - Warum Wertschöpfung wichtiger ist als Geldschöpfung

Der Markt hat nicht immer recht - Warum Wertschöpfung wichtiger ist als Geldschöpfung

von: Wilfried Stadler

Linde Verlag Wien Gesellschaft m.b.H., 2015

ISBN EPUB: 9783709406434

Seitenanzahl: 232 Seiten

2. Auflage

Format: ePUB, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 15,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Der Markt hat nicht immer recht - Warum Wertschöpfung wichtiger ist als Geldschöpfung


 

Titelei

Titelei

Inhalt

5

Vorwort zur aktualisierten und erweiterten Neuauflage

7

Wertschöpfung vor Geldschöpfung: Warum es dieses Buch gibt

8

Kapitel 1: Staccato: Eine kurze Chronik der Finanzkrise

10

Das Menetekel: Der New-Economy-Schock

12

Von Subprime bis Lehman

18

Nine-fifteen und die Folgen

23

Die unverschuldeten Leiden der Realwirtschaft

31

Rettungspakete und Haushaltskrisen

36

Kapitel 2: Finanzierungskulturen im Konflikt: Die systemischen Ursachen der Krise

42

USA–Europa: Traditionen und Gegensätze

43

Vom Vorsichtsprinzip zur kapitalmarktorientierten

Vom Vorsichtsprinzip zur kapitalmarktorientierten

49

49

Der verhängnisvolle Irrweg von Basel

55

Ratingagenturen: Übermächtig und überfordert

65

Finanzinnovationen: Experimente im globalen

Finanzinnovationen: Experimente im globalen

77

77

Weiße Flecken der Regulierung

85

Die Bonusfalle: Mehr Fremdkapital – höhere Prämien

94

Kapitel 3: Euro-Zone, EZB und Rettungsschirme

104

Die besondere Rolle der Banken in Europa

105

Europäische Staatsschuldenkrise: Rettung ins

Europäische Staatsschuldenkrise: Rettung ins

109

109

Kapitel 4: Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Ökonomie

Kapitel 4: Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Ökonomie

120

120

Die neue Finanzmarkt-Ökonomie: Der Markt hat nicht immer recht

121

Nobelpreise für die reine Lehre

127

Auf dem Weg zu einem neuen Paradigma

132

Elemente einer neuen Finanzmarktarchitektur

138

Kapitel 5: Die neuen Spielregeln: Was ist

Kapitel 5: Die neuen Spielregeln: Was ist

144

144

Basel III – Haben wir dazugelernt?

146

Der nationale Handlungsspielraum

155

Europa: Wann sonst, wenn nicht jetzt?

160

Reformbedarf bei Finanzinnovationen

171

Was global durchsetzbar ist

181

Kapitel 6: Die „neue Normalität“: Weniger ist mehr

191

Die Zukunft der Unternehmensfinanzierung

192

Veranlagungen und Vermögensmanagement

198

Kapitel 7: Wertschöpfung vor Geldschöpfung: Ein Ausblick

208

Das Bankensystem: Eine wirtschaftsethische Großbaustelle

209

Wall Street gegen Main Street: Wer macht die Regeln?

215

Aus der Werte-Krise zum ordnungspolitischen Neubeginn

220

Literaturhinweise

231

Abbildungsnachweis

234

Über den Autor

236