CFO-Schlüssel-Know-how unter IFRS - Steuerung der finanziellen Performance - dargestellt anhand einer integrierten Praxis-Fallstudie

CFO-Schlüssel-Know-how unter IFRS - Steuerung der finanziellen Performance - dargestellt anhand einer integrierten Praxis-Fallstudie

von: Heimo Losbichler, Christian Engelbrechtsmüller

Linde Verlag Wien Gesellschaft m.b.H., 2012

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 62,99 EUR

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CFO-Schlüssel-Know-how unter IFRS - Steuerung der finanziellen Performance - dargestellt anhand einer integrierten Praxis-Fallstudie


 

Titelei

4

Inhaltsverzeichnis

6

Abbildungsverzeichnis

18

Abkürzungsverzeichnis

28

Vorwort

32

Kapitel 1M&A-Transaktionen in IFRS-Abschlüssen lesen und verstehen

40

1. Grundlagen

40

1.1 Begriff IFRS

40

1.2 Anwendung der IFRS in Europa

40

1.3 Entscheidungsnützlichkeit als Zielsetzung von IFRSAbschlüssen

41

1.4 Aufbau der IFRS

42

1.5 M&A-Transaktionen und IFRS

43

2. Praxis-Fallstudie – Erläuterungen und Auszüge aus demIFRS-Konzernabschluss der HAI AG zum 31.12.2008

45

2.1 Vorbemerkungen

45

2.2 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sowie -Gesamtergebnisrechnung

46

2.2.1 Nach welchem Verfahren darf der Gewinn oder Verlust bzw. dieGewinn- und Verlustrechnung dargestellt werden?

47

2.2.2 Was versteht man unter der „Gesamtergebnisrechnung“?

47

2.2.3 Wie ist die Entwicklung im Vorjahresvergleich zu interpretieren?

48

2.2.4 Was bedeutet das „normalisierte“ Ergebnis?

49

2.2.5 Was bedeutet das Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen?

49

2.2.6 Was ist der Unterschied zwischen dem normalen bzw.unverwässerten und dem verwässerten Gewinn pro Aktie?

50

2.3 Konzern-Bilanz

51

2.3.1 Welche Bewertungsmaßstäbe wurden dem Ansatz derVermögenswerte und Schulden zu Grunde gelegt?

52

2.3.2 Worauf sind Veränderungen der Aktiva und Passivazurückzuführen?

52

2.3.3 Wie ist die Bilanz gegliedert?

52

2.3.4 Wie kommt der Geschäfts- oder Firmenwert zustande und welchenEinfluss hat er auf den Konzernabschluss?

52

2.3.5 Was versteht man unter als Finanzinvestition gehalteneImmobilien?

53

2.3.6 Was sind Anteile an assoziierten Unternehmen?

53

2.3.7 Was sind latente Steuern?

54

2.3.8 Was sind zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte undSchulden?

54

2.3.9 Was sind Anteile anderer Gesellschafter?

54

2.4 Konzern-Geldflussrechnung

55

2.4.1 Was versteht man unter Cashflow bzw. Geldfluss?

56

2.4.2 Was sagt der Mittelfluss/Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeitaus?

56

2.4.3 Was sagt der Mittelfluss/Cashflow aus Investitionstätigkeit aus?

57

2.4.4 Was steckt hinter dem Mittelabfluss (Auszahlungen) aus demErwerb von konsolidierten Unternehmen?

57

2.4.5 Was steckt hinter dem Mittelzufluss (Einzahlungen) aus derVeräußerung von konsolidierten Unternehmen?

59

2.4.6 Was sagt der Mittelfluss/Cashflow aus der Finanzierungstätigkeitaus?

60

2.5 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung

60

2.5.1 Woraus setzt sich das Eigenkapital zusammen?

60

2.5.2 Worauf sind Veränderungen des Eigenkapitals zurückzuführen?

60

2.5.3 Entspricht das Eigenkapital dem Unternehmenswert desKonzerns?

61

2.6 Konzern-Anhang

61

2.6.1 Wo werden die Geschäftstätigkeit und die Hauptaktivitäten desUnternehmens beschrieben?

62

2.6.2 Wozu dient das Studium der Rechnungslegungsgrundsätze?

62

2.6.3 Wozu dienen die Erläuterungen (Notes) zu den einzelnenBestandteilen des Konzernabschlusses?

62

2.6.4 Welche wichtigen Zusatzinformationen finden sich im Anhang?

63

2.6.5 Wie viel Steuern bezahlt der Konzern?

63

Kapitel 2 Vorstellung der Geschäftstätigkeit und Mittelfristplanung des Zielunternehmens – sTech AG

64

1. Vorstellung der Geschäftstätigkeit der sTech AG

64

1.1 Geschäftsbereiche

64

1.2 Hauptabsatzmärkte und Wettbewerbsposition

64

1.3 Wertorientiertes Management

65

1.4 Mitarbeiter und Vergütungssystem

65

2. Mittelfristplanung der sTech AG

66

Kapitel 3 Unternehmensrating

72

1. Grundlagen

72

2. Rating gemäß Moody’s

73

2.1 Rating Faktor I: Unternehmensprofil

75

2.2 Rating Faktor II: Größe und Stabilität

77

2.3 Rating Faktor III: Kostensituation und Profitabilität

77

2.4 Rating Faktor IV: Finanzpolitik

78

2.5 Rating Faktor V: Finanzielle Stärke

79

2.6 Moody’s standardisierte Methoden zur Anpassung von IFRSAbschlüssen

81

3. Auswirkung einer IFRS-Umstellung auf das Kreditrating

83

Kapitel 4 Due Diligence im Rahmen einer Unternehmensakquisition

86

1. Grundlagen

86

1.1 Theoretische Grundlagen

86

1.2 Ziele und Fokus der Due Diligence

87

1.2.1 „Deal breaker“

87

1.2.2 „Need to know“

87

1.2.3 „Nice to have“

88

1.3 Einordnung in den M&A-Prozess

88

1.4 Arten der Due Diligence

89

1.4.1 Financial Due Diligence

89

1.4.2 Commercial Due Diligence

90

1.4.3 Tax Due Diligence

91

1.4.4 Legal Due Diligence

91

1.4.5 Human Resources Due Diligence

92

1.4.6 Environmental Due Diligence

93

2. Praxis-Fallstudie – Due Diligence der sTech AG

93

2.1 Organisation der Due Diligence

93

2.2 Organisation des Datenraums

94

2.3 Verfügbare Unterlagen

94

2.4 Scope der Financial Due Diligence

95

2.5 Analyse der Entwicklung der wesentlichen Posten der GewinnundVerlustrechnung der letzten zwei Geschäftsjahre sowie„Current Trading“

96

2.5.1 Starker Umsatzanstieg im Beobachtungszeitraum

98

2.5.2 Hohe sonstige betriebliche Erträge in 2006

99

2.5.3 Analyse des Materialaufwandes (wesentlichste Aufwandsposition)

99

2.5.4 Analyse der sonstigen betrieblichen Aufwendungen

100

2.5.5 Durchsicht der außerordentlichen Erträge

100

2.6 Analyse hinsichtlich außerordentlicher, betriebsfremderund periodenfremder Aufwendungen und Erträge imUntersuchungszeitraum

100

2.7 Analyse und Kommentierung der net debt Position, Darstellungund Analyse des verzinslichen Fremdkapitals

100

2.8 Indikative Identifikation eventueller IFRS-Umwertungen imRahmen einer späteren Integration in den HAI Konzern

101

2.9 Berichterstattung und Präsentation der Ergebnisse

102

Kapitel 5 Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung

106

1. Grundlagen

106

2. Praxis-Fallstudie – Unternehmensbewertungder sTech AG

108

2.1 DCF-Bewertung der sTech AG

108

2.2 Bewertung auf Basis von Vergleichsmultiplikatoren

113

2.3 Weitere Einflussfaktoren bei der Kaufpreisfindung

115

2.4 Kaufpreisfestsetzung bei einer Earn-Out-Vereinbarung

118

Kapitel 6 Akquisitionsfinanzierung

122

1. Grundlagen

122

1.1 Beteiligungsfinanzierung

123

1.2 Buy-out-Finanzierungen

125

1.2.1 Management Buyout (MBO)

125

1.2.2 Leveraged Buyout (LBO)

125

1.3 Akquisitionsfinanzierung durch Eigenmittel

126

1.3.1 Innenfinanzierung

126

1.3.2 Emission von Eigenkapitaltiteln

127

1.4 Akquisitionsfinanzierung durch Fremdkapital

127

1.4.1 Bankkredite

128

1.4.2 Anleihen

129

1.5 Akquisitionsfinanzierung durch Mezzaninkapital

130

1.5.1 Earn-Out

132

1.5.2 Verkäuferdarlehen

132

1.5.3 Wandelanleihe

133

1.5.4 Ewige Anleihe

133

1.6 Finanzierung und IFRS

134

1.6.1 IFRS und Eigenmittelfinanzierung

134

1.6.2 IFRS und Fremdkapitalfinanzierung

134

1.6.3 IFRS und Earn Out

137

1.6.4 IFRS und ewige Anleihe

137

2. Praxis-Fallstudie – Akquisitionsfinanzierung der sTech AG

138

2.1 Finanzierung im Rahmen eines M&A-Prozesses

138

2.2 Auswahl des Finanzierungsinstruments

138

2.2.1 Rating HAI AG und sTech AG

139

2.3 Charakteristika der ewigen Anleihe

140

2.4 Ablauf der Hybridanleihenemission

142

2.4.1 Zeitablauf eines Private Placements

142

2.4.2 Kosten der Emission

143

Kapitel 7 Kaufpreisallokation – Purchase Price Allocation

144

1. Grundlagen

144

1.1 Voranalyse

145

1.2 Identifikation

146

1.3 Bewertungsverfahren und -methoden

147

1.3.1 Marktpreisorientierte Verfahren

148

1.3.2 Kapitalwertorientierte Verfahren

148

1.3.3 Kostenorientierte Verfahren

150

1.4 Verteilung

150

2. Praxis-Fallstudie – Kaufpreisallokation der sTech AG

151

2.1 Ermittlung des Kaufpreises

151

2.2 Stille Reserven in bereits bilanzierten Vermögenswerten

151

2.3 Identifikation und Bewertung immaterieller Vermögenswerte

152

2.3.1 Auftragsbestand

153

2.3.2 Kundenbeziehungen

155

2.3.3 Unpatentierte Technologie

156

2.4 Verteilung des Kaufpreises

157

Kapitel 8 Bilanzpolitik und IFRS-Umstellung im Zuge einesUnternehmenserwerbes

160

1. Grundlagen

160

1.1 Überblick

160

1.2 Sachverhaltsgestaltung

161

1.3 Wirkung der IFRS-Umstellung auf Bonitätsrating undKennzahlen

162

2. Praxis-Fallstudie – Möglichkeiten und Grenzen derBilanzpolitik bei der sTech AG

164

2.1 Instrumente zur einheitlichen Anwendung der BilanzierungsundBewertungspolitik

164

2.2 Bilanzierungs- und Bewertungspolitik der sTech AG

164

2.3 IFRS-Umstellungsprojekt

168

2.4 IFRS-Umstellungseffekte bei der sTech AG

170

2.5 Zusammenfassung

179

Kapitel 9 Impairment Test

182

1. Grundlagen

182

1.1 Systematik der Werthaltigkeitsprüfung

183

1.2 Werthaltigkeitsprüfung von Geschäfts- oder Firmenwerten

183

1.3 Beizulegender Zeitwert abzüglich Verkaufskosten(Fair Value less costs to sell)

185

1.3.1 Bewertungsverfahren

185

1.3.2 Cashflows

186

1.3.3 Kapitalkosten

186

1.3.4 Verkaufskosten

189

1.4 Nutzungswert (Value in use)

189

1.4.1 Bewertungsverfahren

189

1.4.2 Cashflows

189

1.4.3 Kapitalkosten

190

1.5 Zusammenfassender Vergleich der Wertkonzeptenach IAS 36

191

1.6 Anhangsangabepflichten zum Impairment Test

192

2. Praxis-Fallstudie – Impairment Test für sTech AG

193

2.1 Allgemeines zum Impairment Test bei der sTech AG

193

2.2 Beizulegender Zeitwert abzüglich Verkaufskosten(Fair Value less costs to sell)

194

2.2.1 Bewertungsverfahren

194

2.2.2 Planungsrechnung

194

2.2.3 Kapitalkosten

195

2.2.4 Bewertung

195

2.3 Nutzungswert (Value in use)

196

2.3.1 Bewertungsverfahren

196

2.3.2 Planungsrechnung

196

2.3.3 Kapitalkosten

197

2.3.4 Bewertung

198

2.4 Vergleich der Kapitalkosten beider Wertkonzepte

198

2.5 Erzielbarer Betrag und Impairment Test

199

Kapitel 10 Integration der Rechnungslegung auf Basis der IFRS

202

1. Grundlagen

202

1.1 Einführung

202

1.2 Notwendigkeit der Segmentberichterstattung

204

1.3 Definition eines Segments

205

1.4 Management Approach in der Segmentberichterstattung

206

1.5 Bildung von Segmenten

206

1.6 Segmentinformationen

209

1.7 Informationen auf Unternehmensebene

212

1.8 Integration des Segmentberichts in die interne Berichterstattung

213

2. Praxis-Fallstudie – Integration von Segmentberichterstattungund Managementerfolgsrechnung

214

2.1 Externer Segmentbericht nach IFRS am Beispiel der HAI AG

214

2.1.1 Berichtspflichtige Segmente („reportable segments“)

214

2.1.2 Segmentinformationen

216

2.1.3 Informationen auf Unternehmensebene

219

2.2 Integrierte Ergebnisrechnung am Beispiel der sTech AG

220

3. Fazit

223

Kapitel 11 Fast Close

224

1. Grundlagen

224

1.1 Konzernreporting

225

1.1.1 Interne vs. externe Reportinganforderungen

225

1.1.2 Reporting- und Konsolidierungsprozesse aus Sicht des Gesamt-Konzernabschlussprozesses

227

1.2 Optimierung von Reporting- und Konsolidierungsprozessen –der Weg zum „Quality Close“

228

1.2.1 Maßnahmen und Methoden zur Optimierung derAbschlussprozesse

230

1.2.2 Nutzen und Wettbewerbsvorteile durch optimierte Abschlussprozesse

235

2. Praxis-Fallstudie – Hard Close der sTech AG

235

2.1 Der Einfluss von IFRS auf die Abschlussprozesse der sTech AG

236

2.2 Implementierung der „Quality-Close“-Prozesse bei dersTech AG – Qualität bereits beim Zahlenursprung

237

2.2.1 Das „Hard-Close“-Konzept der HAI AG

238

2.2.2 Die Vorteile eines „Quality-Close“-Konzernhandbuches

241

2.2.3 Nachhaltige Optimierungsmaßnahmen im Reportingprozess dersTech AG

242

2.2.4 Einführung eines optimierten Intercompany-Prozesses bei dersTech AG

243

2.3 Zusammenfassung

245

Kapitel 12 Unternehmenssteuerung mittels integrierter Finanzplanung

246

1. Grundlagen

246

1.1 Notwendigkeit einer integrierten Finanzplanung durch interneund externe Entwicklungen

246

1.1.1 Interne Entwicklungen

246

1.1.2 Externe Entwicklungen

247

1.2 Die Bilanz als Bindeglied von Erfolg und Liquidität

248

1.3 Umsetzung einer integrierten Finanzplanung im Unternehmen

249

1.3.1 Inhaltliche Umsetzung einer integrierten Finanzplanung

249

1.3.1.1 Planungsprozesse

249

1.3.1.2 Planungsstrukturen

251

1.3.2 Technische Umsetzung einer integrierten Finanzplanung

252

1.3.2.1 Technische Umsetzungsmöglichkeiten

252

1.3.2.2 Merkmale unterschiedlicher Unternehmensgruppen

253

1.3.2.3 Kombination Umsetzungsmöglichkeiten und Unternehmensgruppen

254

2. Praxis-Fallstudie – Integrierte Steuerung der finanziellenPerformance sTech AG

255

2.1 Finanzreporting der sTech AG

255

2.1.1 Erfolgsrechnung

256

2.1.2 Bilanz

257

2.1.3 Cashflow-Rechnung

258

2.2 Analyse- und Steuerungsinstrumente der sTech AG

258

2.2.1 Abweichungsanalysen

258

2.2.2 Forecasting

260

2.2.3 Szenarien

262

2.2.4 Kennzahlen

264

Kapitel 13 IFRS im ERP – parallele Rechnungslegung

266

1. Grundlagen

266

1.1 Systemumstellungsebenen

266

1.2 Systemumstellung auf Ebene der Quell- bzw. ERP-Systeme

267

2. Praxis-Fallstudie – sTech AG am Beispiel von SAP R/3

268

2.1 Grundsatzentscheidungen zur parallelen Rechnungslegung

268

2.1.1 Lösungsansätze Buchungssystematik

269

2.1.2 Führende Bewertung

270

2.2 Umsetzung ausgewählter IFRS-Ausweis- und Bilanzierungsthemenin SAP

271

2.2.1 Änderungen im Kontenplan/Kontenrahmen nach der Vollkontenlösung

271

2.2.2 Kontierungslogik

274

2.3 IT-technische Umsetzung in der Anlagenbuchhaltung

276

2.3.1 Bewertungsbereiche

276

2.3.1.1 Anlageklasse und Anlagenklassenbewertung

277

2.3.1.2 Bewegungsarten

277

2.3.1.3 Kontenfindung

278

2.3.2 Eigenkapital: Systemänderungen

278

2.3.2.1 Änderung des Kontenplans

278

2.3.2.2 Ergebnisvortragskonten

278

2.3.2.3 Bewegungsarten (BWA)

279

2.3.2.4 Anpassung der Feldstatusgruppe für Eigenkapitalkonten

279

2.3.2.5 Validierung der Bewegungsarten

280

2.3.2.6 Eigenkapitalveränderungsrechnung

280

2.4 IT Technische Umsetzung der Rückstellungen

280

2.4.1 Änderung des Kontenplans

280

2.4.2 Bewegungsarten

281

2.4.3 Anpassung der Feldstatusgruppe für Rückstellungskonten

281

2.5 Validierung der Bewegungsarten

281

2.6 Rückstellungsspiegel

282

Kapitel 14 Umsatzkostenverfahren im ERP

284

1. Grundlagen

284

1.1 Unterschiede in der Darstellung nach GKV und UKV

285

1.2 Überleitung des Gesamtkostenverfahrens in das Umsatzkostenverfahren

286

2. Grundsätzliche Möglichkeiten der Abbildung des Umsatzkostenverfahrensin SAP

286

2.1 Der Funktionsbereich als Kontierungsobjekt

287

2.2 Strukturierung des UKV

288

2.3 Abbildung des UKV in der Deckungsbeitragsrechnung (CO-PA)

288

2.4 Abbildung des UKV über die Profit-Center-Rechnung (EC-PCA)

290

2.5 Abbildung des UKV im UKV Ledger (Special Ledger)

291

2.6 Abbildung des UKV im neuen Hauptbuch

292

3. Praxis-Fallstudie – Entscheidungsfindung zur Abbildungdes Umsatzkostenverfahrens am Beispiel der sTech AGin SAP

293

3.1 Rahmenbedingungen

293

3.2 Auswahlverfahren

294

4. Hinweise zur Implementierung des UKV

296

4.1 Definition der UKV-Struktur und der Funktionsbereiche

296

4.2 Zuordnung der Kontierungsobjekte

297

4.3 Durchführung der Massenänderungen im System

297

4.4 Report-Definition und Aktivierung des Funktionsbereichs

298

4.5 Zusammenfassung

298

Kapitel 15 Kapitalkosten

300

1. Grundstruktur des WACC

300

2. Die Bedeutung des WACC

301

2.1 Der WACC als Beurteilungsmaßstab der strategischenRessourcenallokation

301

2.2 Der WACC als Diskontierungsfaktor

303

2.3 Der WACC als „Fremdkapital-Treiber“

304

3. Berechnung des WACC mit Hilfe des CAPM

304

3.1 Risiko, Rendite und Portfoliotheorie als Fundament des CAPM

305

3.2 Berechnung des Eigenkapitalkostensatzes mit Hilfe CAPM

310

3.3 Bestimmung des Fremdkapitalkostensatzes

313

3.4 Berechnung des WACC

314

3.5 Kritik am CAPM

315

4. Bestimmung des WACC für nicht börsennotierteUnternehmen bzw. Unternehmensteile

317

5. Weitere Verfahren zur Berechnung des WACC

321

5.1 Market Derived Capital Pricing Model – MCPM

321

5.2 Risk Adjusted Capital

322

6. Kapitalkosten und IFRS

324

7. Zusammenfassung

325

Kapitel 16 Wertsteigerungsmanagement

326

1. Grundlagen des Wertsteigerungsmanagements

326

1.1 Definition & Ziele

326

1.2 Zwei Arten der Wertsteigerung

329

1.3 Kritik am Shareholder-Value-Management

331

2. Methoden zur Berechnung der Wertsteigerung

336

2.1 Das DCF-Konzept von Rappaport

336

2.2 Das Konzept des Economic Value Added (EVA)

342

2.3 Das Konzept des Cash Value Added (CVA)

351

2.4 Vergleich der Konzepte

358

3. Erfolgreiches Wertsteigerungs-Management

359

Kapitel 17 Working Capital Management

366

1. Einleitung

366

2. Definition und Bedeutung des Working Capitals

367

2.1 Definition Working Capital

367

2.2 Das Working Capital als Liquiditätsreserve

368

2.3 Das Working Capital als gebundenes Kapital

370

2.4 Messung des Working Capitals mit Hilfe des C2C-Cycle

371

3. Hebelwirkung des Working Capitals auf die finanziellePerformance eines Unternehmens

374

3.1 Grundsätzliche Verbesserungsmöglichkeiten und Wirkungen

374

3.2 Auswirkungen auf die Liquidität bzw. den Cashflow

375

3.3 Auswirkungen auf die Rentabilität

376

3.4 Auswirkungen auf die Kapitalstruktur und rating-relevanteKennzahlen

377

3.5 Auswirkungen auf den Unternehmenswert

378

4. Erfolg und Grenzen des Working Capital Managementsin der Praxis

379

4.1 Maßnahmen und Prozesse des Working Capital Managements

379

4.2 Empirische Ergebnisse des Working Capital Managements

380

4.3 Einschränkungen der Working-Capital-Optimierung durch dieSupply Chain

381

4.4 Einschränkung der Working-Capital-Optimierung aus dentrade-offs von G+V und Bilanz

383

5. Zusammenfassung

384

Kapitel 18 Konzernsteuercontrolling auf Grundlage dersteuerbezogenen Informationen im IFRS-Abschluss

386

1. Grundlagen

386

1.1 Einführung in die Systematik der latenten und tatsächlichenErtragsteuern nach IAS 12

386

1.2 Begriff und Aufgaben des Konzernsteuercontrollings

387

1.3 Tax Planning

388

1.3.1 Begriff der Steuerplanung

389

1.3.2 Methodik der Ertragsteuerplanung

389

1.4 Tax Reporting

391

1.4.1 Quantitatives Tax Reporting

392

1.4.2 Qualitatives Tax Reporting

395

1.5 Tax Modelling

396

1.6 Tax Integration

397

1.7 Ertragsteuern und IFRS-Abschluss

398

1.7.1 Grundkonzept

398

1.7.2 Besonderheiten im Zusammenhang mit Verlustvorträgen

398

1.7.3 Einfluss der Konzernstruktur auf latente Steuern

400

2. Praxis-Fallstudie – Relevanz von IFRS-Anhangangabenzur internen Performance-Messung

402

2.1 Anhangangaben nach IFRS

402

2.2 Steuerüberleitung

402

2.3 Aufstellung der Steuerlatenzen nach Art der temporärenDifferenzen

403

2.4 Zeitliche Differenzen und Steuerbarwert

404

2.5 Fazit

406

Kapitel 19 Zinsrisikomanagement

408

1. Grundlagen

408

1.1 Definition und Bedeutung des Zinsrisikos

408

1.2 Zinsrisikomanagement in Industrieunternehmen

410

1.3 Bilanzierung von Zinsderivaten und Sicherungsbeziehungennach IFRS

414

2. Praxis-Fallstudie

417

2.1 Einführung

417

2.2 Ausgangslage

417

2.3 Anforderungen an die Sicherungsbeziehung bei Sicherungsbeginn

418

2.3.1 Zulässiges Grundgeschäft

419

2.3.2 Zulässiges Sicherungsinstrument

419

2.3.3 Typ der Sicherungsbeziehung

419

2.3.4 Hedging-Dokumentation

419

2.3.5 Effektivitätstest zu Sicherungsbeginn

419

2.4 Nachweis der Effektivität und Bilanzierung per 31.12.2008

420

2.4.1 Prospektiver Effektivitätstest zum 31.12.2008

421

2.4.2 Retrospektiver Effektivitätstest

421

2.4.3 Bilanzierung

424

2.5 Sensitivitätsanalyse für das Zinsrisiko

425

Kapitel 20 Währungsrisikomanagement

428

1. Grundlagen

428

1.1 Definition und Bedeutung des Währungsrisikos

428

1.2 Währungsrisikomanagement in Industrieunternehmen

430

1.3 Bilanzierung von Währungsderivaten und Sicherungsbeziehungennach IFRS

433

2. Praxis-Fallstudie

434

2.1 Einführung

434

2.2 Ausgangslage

434

2.3 Anforderungen an die Sicherungsbeziehung bei Sicherungsbeginn

435

2.3.1 Zulässiges Grundgeschäft

435

2.3.2 Zulässiges Sicherungsinstrument

435

2.3.3 Typ der Sicherungsbeziehung

436

2.3.4 Hedging-Dokumentation

437

2.3.5 Effektivitätstest zu Sicherungsbeginn

437

2.4 Nachweis der Effektivität und Bilanzierung per 31.12.2008

438

2.4.1 Prospektiver Effektivitätstest per 31.12.2008

438

2.4.2 Retrospektiver Effektivitätstest per 31.12.2008

439

2.4.3 Bilanzierung

441

2.5 Portfolio-Hedging

442

2.5.1 Hedging-Dokumentation

443

2.5.2 Prospektiver Effektivitätstest

443

2.5.3 Retrospektiver Effektivitätstest

444

2.5.4 Bilanzierung

445

2.6 Sensitivitätsanalyse für das Währungsrisiko

445

Kapitel 21 Energie- und Rohstoffpreisrisikomanagement

448

1. Grundlagen

448

1.1 Definition und Bedeutung des Energie- und Rohstoffpreisrisikos

448

1.2 Energie- und Rohstoffpreisrisikomanagement in Industrieunternehmen

450

1.3 Bewertung von Marktpreisrisiken

452

2. Praxis-Fallstudie

455

2.1 Ausgangslage

455

2.2 Grundlagen zur CFaR-Berechnung in der sTech AG

456

2.3 Exposure Mappin

457

2.4 Simulation des Kupferpreises in USD und des WechselkursesUSD je EUR

457

2.5 Ermittlung des EaR und EBIT at Risk

460

2.6 Anhangangaben nach IFRS 7

462

Literaturverzeichnis

466

Autorenverzeichnis

478

Stichwortverzeichnis

482