Optimales Wohnen und Leben im Alter - Alle Wohnformen im Überblick. Alle staatlichen Förderungen. Checklisten und Adressen

Optimales Wohnen und Leben im Alter - Alle Wohnformen im Überblick. Alle staatlichen Förderungen. Checklisten und Adressen

von: Hans-Herbert Holzamer

Linde Verlag Wien Gesellschaft m.b.H., 2012

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 8,49 EUR

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Optimales Wohnen und Leben im Alter - Alle Wohnformen im Überblick. Alle staatlichen Förderungen. Checklisten und Adressen


 

Titelei

4

Inhalt

6

Vorwort

10

Einleitung

12

KAPITEL 1 Altersgerecht wohnen – was bedeutet das?

16

Bittere Statistik

16

Die Alten bleiben jünger

18

Senior who?

20

Die Sorge um unsere Eltern

23

Eine wichtige Treppe: Pflegestufen

26

Die Leistungen der Pflegekasse

32

Was zu Hause gilt, gilt nicht im Heim

35

Wie Kinder mit ihren Eltern eine gemeinsame Lösung finden

40

KAPITEL 2 Die beliebteste Lösung – Wohnen zu Hause

45

Home sweet home. Oder doch nicht?

45

Wie schaffen Sie Unterstützung im vertrauten Zuhause?

51

Für alle Fälle: einen Notruf installieren

68

Haushaltsgeräte können das Leben erleichtern

70

Teilen Sie doch Ihre Wohnung

73

Gründen Sie eine Hausgemeinschaft

77

Im Viertel hält man zusammen: Quartiersprojekte

78

Hilfe im akuten Notfall

79

KAPITEL 3 Planen, umbauen und renovieren – wie Sie im eigenen Heim sicher alt werden

82

Taugt das Haus, taugt die Wohnung?

82

Beginnen Sie mit dem Standort

88

Der kritische Blick vor die Tür

89

Eintritt in Ihr Haus

90

Sofortlösungen sind möglich

91

Ihre bauliche Besichtigung

94

Der Mittelpunkt: die Wohnung

96

Was Sie zur Umbaufinanzierung wissen sollten

104

KAPITEL 4 Ein Umzug muss sein – Wohnen in neuer Umgebung

108

Es geht zu Hause nicht mehr

108

Die gängigen Wohnformen

112

Zur Suche und Anregung: alternative Modelle

122

KAPITEL 5 Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage – die Zwänge des Alltags hinter sich lassen

127

Erwarten Sie hohe soziale Standards

127

Der erste Vertrag ist der Mietvertrag

128

Ihr wichtigster Partner: der Betreuungsträger

130

Ein zweiter wichtiger Vertrag: der Betreuungsvertrag

131

Grund- und Wahlleistungen im Betreuungsvertrag

133

Eine sorgfältige Prüfung des Angebots und des Marktes

135

KAPITEL 6 Besser als sein Ruf – das Heim, ehemals Altersheim, heute vorallem Pflegeheim

143

Das Leben hinter der Statistik

143

In der Pflegestufe null

146

Das Heimgesetz

149

Das Qualitätsproblem

151

Was tun bei Demenz?

152

Ihre richtige Wahl

152

KAPITEL 7 Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz – Licht am Ende des Tunnels?

154

Das bringt das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz

154

Leistungsdynamisierung

160

Finanzierung

160

ANHANG

161

Initiativen, die Sie interessieren könnten

161

Forum Gemeinschaftliches Wohnen

161

Forum Seniorenarbeit NRW

161

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

162

Leben und Wohnen im Alter

162

„Leben und Wohnen im Alter – Bedarfsgerechte Wohnmodelle für die Zukunft“

163

Koordinationsstelle „Wohnen zu Hause“

164

Was nutzen Ihnen die Initiativen?

165

Beratungsstellen, die Ihnen helfen wollen

166

Beratungs- und Vermittlungsdienste

172

Stichwortverzeichnis

173